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sollten Deinen Schreibstil verbessern

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Warum so viel sinnverwandte Begriffe an dieser Stelle?
Weil Lektorinnen und Agenten, Verlage und die Leserschaft einen, nein... Deinen Stil erkennen, und das - wen wundert's - wollen und sollen.

Lektor, Agentin und Verlag decken ziemlich schnell auf, wie ausgiebig Du die Stilanalyse angewendet hast.

Die Stilanalyse ist ein mächtiges Werkzeug, welches Du mit Bedacht einsetzt, da Du sonst Deine ureigene Note verlierst. Empfehlenswert sind, maximal zwei Drittel umsetzen und ein Drittel stehen lassen oder abwandeln. Nicht jedes Adjektiv ist ein Erfolgskiller. Zu diesem Thema später mehr beim Schreibratgeber von schreibdrang.de.

Die Stilstatistik z. B. bei Papyrus Autor 11, setzt noch einen on top auf die Stilanalyse drauf. Sie schnüffelt detektivisch durch den gesamten Text und offenbart Dir Abschnitt für Abschnitt (Kapitel, Szenen, usw.) Deine speziellen Stilschwächen. So findest Du im Vergleich leicht oder schwer lesbare Textpassagen oder vom Niveaudurchscnitt abweichende.

Die Ergebnisse stellen sich zusammengefasst optisch in einem Diagramm dar. Du vergleichst nach unterschiedlichen Stilkategorien und erfasst unmittelbar abweichende Stilschwächen. Per Klck auf springst Du direkt in das "verseuchte" Textelement und startest Deine Überarbeitung.

Stilstatistik baut auf die Stilanalyse auf.

Mehr folgt.
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Stand: März 21
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